- Eiscreme
Einen cremigen Schmelz hat Speiseeis nur, wenn die Kristalle so klein sind, dass sie im Mund nicht fühlbar sind und sich sofort auflösen. Generell gilt: Je höher der Fettgehalt und je schneller das Rühren, desto feiner das Speiseeis. Quelle: Wikipedia
Eine spektakuläre Methode der Eisherstellung stammt aus der Molekulargastronomie: Wird der Eismasse unter leichtem Umrühren etwa ein Drittel ihres Volumens an flüssigem Stickstoff hinzugefügt, beginnt der Stickstoff zu kochen, während gleichzeitig die Eismasse gefriert. Nach etwa einer Minute ist das Eis fertig. Durch das schlagartige Einfrieren können sich keine großen, störenden Eiskristalle bilden. Quelle: Wikipedia
Zuerst gab es das erste Speiseeis vermutlich im antiken China – die chinesischen Herrscher hatten große Eislager anlegen lassen. Dem Sorbet ähnelndes Speiseeis war aber auch in der europäischen Antike bekannt. Der griechische Dichter Simonides von Keos beschreibt es als aus Gletscherschnee mit Zutaten wie Früchten, Honig oder Rosenwasser bestehend. Quelle: Wikipedia
Die erste Speiseeismaschine wurde um 1790 in den USA erfunden, die erste Fabrik für Speiseeis begann in Baltimore 1851 ihre Produktion. Bis zur Erfindung der Kältemaschine durch Carl von Linde 1881 war man allerdings auf Stangeneis aus dem Winter, das in Eiskellern bis zum Sommer aufbewahrt wurde, und Kochsalz für die Kältemischung angewiesen. Lindes Kältemaschine brachte dann die technische Verfügbarkeit von Kälte und verhalf dem Speiseeis zum Durchbruch als Massenware. Quelle: Wikipedia
- Torten
Eine Torte (von italienisch torta, aus dem spätlateinischen tōrta, „rundes Brot“, „Brotgebäck“) ist ein feiner, aus mehreren horizontalen Schichten bestehender Kuchen, der nach dem Backen des Teigs mit Creme und/oder Früchten gefüllt und anschließend verziert wird. Quelle: Wikipedia
Die Sachertorte ist eine Schokoladentorte mit Marillenmarmelade und Schokoladenglasur. Die Kuchenmischung mit Schokolade wurde zuerst im Jahre 1832 vom damals 16-jährigen Kocheleven Franz Sacher im zweiten Lehrjahr am Hofe des Fürsten Metternich kreiert. Seither gilt die Torte als eine der berühmtesten kulinarischen Spezialitäten Wiens. Quelle: Wikipedia
Eine Schwarzwälder Kirschtorte ist eine Sahnetorte, die sich seit den 1930er Jahren vor allem in Deutschland verbreitet hat und im Laufe der Zeit zu der beliebtesten Torte wurde. Heute gilt sie als die klassische deutsche Torte schlechthin und ist auf der ganzen Welt bekannt. Die wesentlichen Komponenten sind mit Kirschwasser aromatisierte Schokoladenbiskuitböden, eine aromatisierte Kirschfüllung, Sahne oder Buttercreme, Kirschen sowie Schokoladenraspeln als Verzierung. Die genauen Ursprünge sind unklar, sie sind jedoch nicht zwangsläufig im Schwarzwald zu suchen. Quelle: Wikipedia
- Pralinen
Regensburg 1663, Sitz des "Immerwährenden Reichstages"; höchste Würden und Bürdenträger parlamentieren und schwatzen auf spartanischen Holzbänken. Und zur Stärkung reichen Lakaien das sogenannte Reichtstagsconfect , ein schmackhaftes Mandelkonfekt. Zu diesem Reichstag entsandte Sonnenkönig Ludwig XIV. den Herzog Choiseul aus dem Geschlecht der Grafen du Plessis-Praslin als Beobachter nach Regensburg. Ein Patissier in seinem Hause wiederum war es der das Mandelkonfekt zu ersten Mal mit Schokolade überzog . Der Graf du Plessis-Praslin war davon so angetan, und machte dieses Confect dem Sonnenkönig zum Präsent. Auch dieser war so begeistert und nannte dieses Confect nach dem Grafen Choiseul du Plessis – Praslin. Praliné.
Die Praline, das Praliné ist ein mit einer Ganache oder Nougat, Nüssen, Pistazien, Likör, Marzipan oder ähnlichem gefülltes Konfekt aus Schokolade. Pralinen gelten auf Grund ihrer aufwändigen Herstellung als die Krönung der Chocolatierskunst. Quelle: Wikipedia
Die Mozartkugel, ursprünglich „Mozartbonbon“ genannt, wurde 1890 von dem Salzburger Konditor Paul Fürst kreiert und nach Wolfgang Amadeus Mozart benannt. Die nach dem Originalrezept von Hand zubereiteten Original Salzburger Mozartkugeln werden bis heute von der Konditorei Fürst hergestellt und nur in deren Geschäften verkauft sowie im Internet zum Versand angeboten. Mangels Schutzrechten der Firma Fürst gibt es zahlreiche Nachahmerprodukte, die vor allem industriell produziert werden. Quelle: Wikipedia
Trüffel-Pralinen, in der Schweiz Truffes (aus dem Französischen), sind im Allgemeinen kugelige Pralinen mit einer Ganache-Füllung, einer schnittfesten Emulsion aus Schokolade, Sahne und Aromen. Die Füllung ist eine Zubereitung aus Butter, Sahne und Kuvertüre, die gekocht und cremig gerührt wird. Nun wird sie sehr häufig noch mit aromatischen Ergänzungen verfeinert. Dies sind meist alkoholische Auszüge aus Früchten (Kirschgeist, Calvados, Marc de Champagne usw.), aber auch Zutaten wie Honig oder Sternanis. Quelle: Wikipedia
- Alltäglichem in der Conditorei
im Aufbau



